Rock on Sunday – Burgie hat die Hütte gerockt
Am Sonntagabend wurde ab 20 Uhr wieder gerockt, mit altbewährten Zutaten, frisch gemischt. Den Rahmen gaben drei Geburtstagskinder vor: Anthony Kiedis von den Red Hot Chili Peppers, Def-Leppard-Schlagzeuger Rick Allen und Jim Steinman, der Mann hinter Meat Loafs „Bat Out Of Hell“.
Doch irgendwann wanderte die Playlist beiseite, und das Gefühl übernahm. So folgten auf Huey Lewis’ „The Power Of Love“ die Toten Hosen mit „Alles aus Liebe“, die Schwanewitzer Heidelerchen und Foreigners „Juke Box Hero“. Dabei kamen ungeahnte Querverbindungen zutage, etwa zu Campino, der zweisprachig aufgewachsen ist und über seinen älteren Bruder früh zum englischen Punk fand. Und weil Stammchatterin Samantha wie immer dabei war, landete der Abend schließlich bei Fred Feuerstein, denn in einer Folge schaute dort Samantha aus „Verliebt in eine Hexe“ vorbei. Das legendäre „Wilmaaaaa!“ durfte dabei natürlich nicht fehlen.
Was sonst noch durch die Boxen ging, steht unten in der Playlist.
